28.09.2018

Parkour frei für Schülerinnen und Schüler!

Viele "helfende Hände" auf einem Bild versammelt (v.l.n.r.)

Hr. Uhlenberg (Elternbeiratsvorsitzender), Fr. Fischer (Fa. HKS, Holzgerlingen), Hr.Helmschmidt (Janko Spielgeräte, Bad Urach), mit Spendenscheck Hr. Kramer (MKJS, Stiftung Sport in der Schule) mit Schülersprecher Janis Schostok, dazwischen Hr. Rösler (Stadt Böblingen), Fr. Stierle (SV Böblingen), Hr. Sklarski (Rolf Sklarski Bauunternehmung), Hr. Zepf  (HKS, Holzgerlingen), Hr. Dr. Schneider (Förderverein)

Im Beisein zahlreicher Ehrengäste wurde am Freitagnachmittag, 28. September 2018, der Parkour (Webgalerie) seiner Bestimmung übergeben:

Den Schülerinnen und Schülern Freude an Bewegung, Konzentration, Körperbeherrschung .... zu ermöglichen.

Schulleiter und Schülersprecher hießen die Gemeinderäte Hr. Reisch und Hr. Sklarski und die anwesenden Nachbarn der Schule willkommen. Grußworte sprachen als Vertreter des Bauherrn, der Stadt Böblingen, Herr Fischer (Leiter Amt für Schule, Jugend und Sport) und Herr Rösler (Tiefbauamt und Projektleiter) sowie Tine Stierle (SV Böblingen e.V.), Joachim Uhlenberg (Vorsitzender Elternbeirat) und Dr. Thomas Schneider, Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des LMG e.V..  Hr. Kramer (Kultusministerium) überbrachte im Namen der Stiftung Sport in der Schule einen Spendenscheck in Höhe von 2000 Euro verbunden mit einer von Ministerin Dr. Eisenmann unterzeichneten Urkunde als Auszeichnung für das bewegungsfreundliche Schulgelände des LMG.

Mit einem Glas Prisecco (alkoholfrei!) in der Hand konnte man miteinander auf die phantastisch kurze Zeitspanne bis zur Realisation der Projektidee anstoßen und die Künste von Traceuren aus Stuttgart und Berlin bestaunen. Extra angereist waren nämlich auch die Spezialisten von Trace Space aus Berlin, die den Parkour zusammen mit Hr. Rösler so konzipiert hatten, dass er sich wunderbar in die gegebene Umgebung einpasst und alle Anforderungsniveaus für Anfänger bis zu Fortgeschrittenen bietet.

Zurück in der Aula stellten Richy Rozek, Frederico Winkler und Sven Kunz die Entwicklungsgeschichte des Projekts vor, Bewegungsmelder rockten dann den Saal. Hr. Apitz beschloss die Veranstaltung mit einer Präsentation, in der er die Frage beantwortete "Warum ist das LMG eine WSB?".

Die Kosten des Projekts teilen sich die Stadt Böblingen mit dem Elternbeirat, dem Förderverein und Sponsoren zur Hälfte.

Impressionen

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