Schulische Regeln

Hausordnung

In der Hausordnung (.pdf) werden Regeln für das soziale Miteinander festgehalten. Sie wurde von der Schulkonferenz verabschiedet.

Zur Hausordnung gehört die Nutzungsordnung (.pdf)  für die IT-Nutzung am LMG.
 

Schulversäumnisse

Es besteht eine gesetzliche Schulbesuchspflicht.
Eine Beurlaubung vom Unterricht soll in angemessenem Abstand vorab beantragt werden. Bis zu 2 Unterrichtstage kann die Klassenlehrkraft bei triftigem Grund vom Unterricht beurlauben, ansonsten entscheidet die Schulleitung. Vor und nach Schulferien ist eine Beurlaubung nur in besonders dringenden Ausnahmefällen möglich.

Formular Antrag auf Beurlaubung (.pdf) (.doc

Bei Verhinderung (z.B. Krankheit) ist eine Benachrichtigung des Sekretariats per Telefon oder Mail am gleichen Tag erforderlich. Schriftliche Anträge auf Entschuldigung (Mail/Fax) müssen innerhalb von drei Tagen vorgelegt werden.

Formular Antrag auf Entschuldigung (.pdf) (.doc)

Das

Stufenkonzept Unterrichtsstörungen

... ist eine Stufenleiter von Maßnahmen, die bei Unterrichtsstörungen zum Einsatz kommt. Unter "Unterrichtsstörung" wird  ein Verhalten von Schülern verstanden, welches die von der Lehrkraft beabsichtigte Unterrichtsdurchführung und damit den Lernerfolg der Mitschüler behindert bzw. einschränkt.


Es findet Anwendung, wenn die Lehrkraft bei einer Unterrichtsstörung einer Schülerin oder eines Schülers mit einer Ermahnung reagiert (Stufe A im Stufenkonzept erreicht; vgl. Diagramm). Das Erreichen der A-Stufe wird im Tagebuch mit Datum und Kürzel vermerkt. Es empfiehlt sich auf der A-Stufe ein Diagnosegespräch mit dem Schüler bzw. der Schülerin zu führen, um der Ursache der Unterrichtsstörung nachzugehen.
Es liegt im Ermessen der Lehrkraft, nach wie vielen Ermahnungen bzw. nach welcher Schwere des Fehlverhaltens der Schüler bzw. die Schülerin die nächste Stufe (B-Stufe) erreicht. Das Erreichen der B-Stufe wird ebenfalls im Tagebuch vermerkt. Außerdem erhält der Schüler bzw. die Schülerin eine Zusatzaufgabe und die Eltern werden schriftlich von der Intervention in Kenntnis gesetzt (siehe Vordruck im Anhang). Zusätzlich werden die KlassenlehrerInnen mit einbezogen und optional können auch die anderen FachlehrerInnen informiert werden.
Bei anhaltendem Fehlverhalten wird auf der nächsten Stufe, der C-Stufe, ein Eintrag im Tagebuch vermerkt. An dieser Stelle wird wieder der Elternbrief mitgegeben und darüber hinaus eine Nachsitzstunde verhängt. Zusätzlich muss der Schüler bzw. die Schülerin sich schriftlich in einem Verhaltensvertrag verpflichten, das Fehlverhalten abzustellen (siehe Vordruck im Anhang). Es findet außerdem ein Gespräch des Schülers bzw. der Schülerin mit dem Schulleiter statt. Optional kann ein Gespräch mit den Eltern vereinbart und die KollegInnen können in Kenntnis gesetzt werden.
Die D-Stufe wird erreicht, wenn der Schüler bzw. die Schülerin den Vertrag bricht. Diese Stufe fällt in die Zuständigkeit des Schulleiters. Bei einem "runden Tisch" werden weitergehende Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen (z. B. zeitweiliger Unterrichtsausschluss) ausgesprochen. Optional kann eine Klassenkonferenz einberufen werden.

Muster Mitteilung an die Eltern (.pdf)
Muster Verhaltensvertrag (.pdf)

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