Schulentwicklung

 
 

 Ziele und Meilensteine 

Stand 31.07.2017 

Wo gehts lang? Ein Blick nach vorne ...

Im Schuljahr 2017/18

  • werden Evaluationsmethoden und Standards sowie geeignete Maßnahmen für den Qualitätsbereich "Lebensort" konzipiert und umgesetzt werden. Die gleiche Aufgabe ist für einen zweiten, zu bestimmenden Qualitätsbereich aus dem CI-Leitbild zu leisten;
  • wird erstmals der Aufbaukurs Medienbildung in Kl. 7 unterrichtet werden;
  • wird erstmals die Klassenstufe 7 auf der Grundlage des neuen Bildungsplanes und der neuen Stundentafel unterrichtet werden;
  • wird das "Kultur und Sport-Band" in den Klassenstufen 6-8 weiterentwickelt werden;
  • wird ein Antrag auf Rezertifizierung als WSB-Schule beim Landesinstitut für Schulsport eingereicht werden;
  • wird ein Erfahrungsbericht zum Tableteinsatz erarbeitet werden;
  • wird eine Arbeitsgruppe aus Schülern, Eltern und Lehrkräften zur Neukonzeption des Speisesaalbereichs (Projekt "Piazza") eingerichtet werden.

... und der Blick zurück:

Im Schuljahr 2016/17

  • wurde im Rahmen des Leitbild-Prozesses 2.0 aufbauend auf dem CI-Leitbild, auf den Ergebnissen der Fremdevaluation, auf dem Kulturfahrplan und dem WSB-Fahrplan ein Qualitätsleitbild entwickelt, das künftig als Grundlage der kriterien- und indikatorengestützen Evaluation dienen wird. Alle schulischen Gruppen, Schülerschaft, Elternschaft und Lehrkräfte, waren  am umfänglichen Arbeitsprozess beteiligt (Bild). Begleitet wurden wir von der/dem Fachberater/in Schulentwicklung Fr. C. Klein und Hr. T. Dufner. Die Ergebnisse waren eine von allen Gremien verabschiedete und von der Schulkonferenz am 24.07.17 beschlossene Kriterienliste und eine Indikatorenliste für den Teilbereich "Lebensort". Dieser Teilbereich war von der GLK am 06.07.17 ausgewählt worden.
  • wurde nach einer Zwischenbilanz des Modellprojekts "Kulturschule 2020" verbunden mit einer Prüfung die Fortsetzung der Projektförderung bewilligt. Auf der Homepage wurde eine eigene Rubrik "Kultur im Unterricht" eingerichtet, in der über die praktische Umsetzung berichtet wird. 
  • wurde mit Blick auf die notwendige  Rezertifizierung  als WSB-Schule im Schuljahr 2017/18 von der Fachschaft Sport ein WSB-Fahrplan erarbeitet .
  • wurde auf der Grundlage der Ergebnisse des zweiten Durchgangs der Fremdevaluation nach Beratung in den schulischen Gremien eine Zielvereinbarung  mit der Oberen Schulaufsichtsbehörde, dem Regierungspräsidium Stuttgart, Abt .Schule und Bildung, Referat Gymnasien, vereinbart. Grundlage der Zielvereinbarung ist das Qualitätsleitbild der Schule.
  • wurde der neue Bildungsplan 2016 erstmals in den Klassenstufen 5 und 6 umgesetzt. Am Ende des Schuljahres beschlossen die Fachschaften nach der Erprobungsphase das Schulcurriculum für diese Stufen.
  • wurde ein Medienentwicklungsplan und ein Medienthemenplan erarbeitet. 
  • nahm das LMG erfolgreich am Wettbewerb "Böblinger Tablet-Projekt" teil und erhielt einen halben Klassensatz hp-Tablets zur Erprobung im Unterricht.
  • feierte der Schulzirkus LISAMARTONI sein 10-jähriges Bestehen mit einem Zirkusfestival im Zirkuszelt im Sommerhofenpark Sindelfingen.
  • wurde in den Sommerferien 2017 die Deckensanierung des Roten Turms durchgeführt.

    Schlusssitzung der Arbeitsgruppe QLeitbild am 24.06.2017

    (v.l.n.r. Hr.  Dufner, Fr. Klein, Hr. Agosta, Fr. Laucke, Hr. Pflumm, Fr. Baisch, Hr. Erbil, Fr. J. Angold, Fr. Nordt-Lallement, Fr. Mayer, Fr. Y. Schuckert, Fr. Braun, Hr. L. Hartenstein, Fr. Mann, Fr. H. Rügner, Fr. Bühler, Fr. A. Schmidt, Fr. Rügner, Hr. Ertelt.

    Im Schuljahr 2015/16

    • startete das bis 2019/20 konzipierte Modellprojekt "Kulturschule 2020", an dem das LMG als eine von 10 ausgewählten Schulen aus Baden-Württemberg teilnehmen darf. Ziel der Schulentwicklung wird im Projektzeitraum die Entwicklung zur Kulturschule sein. Für den Entwicklungsprozess zur Kulturschule wurde ein Kulturfahrplan entwickelt.
    • wurde wegen der Notwendigkeit der Erarbeitung einer neuen Stundentafel die Entwicklung des Qualitätsleitbilds im Rahmen des Leitbild-Prozesses 2.0 ausgesetzt;
    • wurde in Verbindung mit der Bildungsplanreform 2016 eine neue Kontingentstundentafel für das allgemein bildende Gymnasium veröffentlicht. Auf dieser Grundlage musste eine Revision der Stundentafel des LMG 2016 erfolgen. Dieser Prozess ("Fahrplan Schulentwicklung") erstreckte sich über das gesamte Schuljahr und fand unter  breiter Beteiligung aller Schulangehörigen statt. Markanter Meilenstein war ein "Basar Stundentafel" im November 2016 (Bild) , in dessen Rahmen Kritik, ZIele und Wünsche von Schülern, Eltern, Fachschaften in einer Zusammenschau präsentiert wurden. Der Weg der Erarbeitung führte über umfängliche Beratungen in den Gremien und die Erstellung verschiedener Versionen schlussendlich zu einer von der Schulkonferenz am Schuljahresende einstimmig verabschiedeten Fassung.
    • besuchten alle Lehrkräfte in jedem ihrer Fächer Fortbildungsveranstaltungen zur Einführung des neuen Bildungsplanes.
    • fand  im zweiten Schulhalbjahr der zweite Durchgang der Fremdevaluation durch das Landesinstitut für Schulentwicklung statt.
    • wurde durch den Schulträger nach einem europaweiten Ausschreibungsverfahren die Dienstleistung des Schulcaterings  neu vergeben. Elternbeirat und Schulleitung waren in diesem Prozess beteiligt worden.
    • wurde durch den Schulträger der C-Bereich ("Blauer Turm") die Decke saniert. Auf der Grundlage des Medienentwicklungsplanes des LMG kam es hier auch zur einer zeitgemäßen Neuausstattung mit digitalen Medien.
    • hat sich das LMG erfolgreich am 1. Böblinger Schulwettbewerb zum Einsatz von Tablets im Unterricht beteiligt und den Zuspruch für einen halben Klassensatz Tablets und die zugehörige Infrastruktur bekommen.
    • wurde das Spektrum der internationalen Begegnungsmaßnahmen durch einen gegenseitigen Schüleraustausch mit der Stuttgart High School (Böblingen) erweitert.

     Basar Stundentafel (27.02.2016)

    Im Schuljahr 2014/15

    • begann die Vorbereitungsphase für die Einführung neuer Bildungspläne im Schuljahr 206/17 mit einer Arbeit "am Fundament": Das mittlerweile über 10 Jahre alte Leitbild musste aktualisiert werden. Bereits im Schuljahr 2013/14 hatte die Gesamtlehrerkonferenz eine kritische Sichtung des Leitbilds durchgeführt. Zusammen mit Elternvertretern und Schülervertretern und begleitet von Fachberatern Schulentwicklung wurde in zwei Etappen ein gemeinsamer Entwurf erarbeitet, der von allen schulischen Gremien beraten und verabschiedet wurde. 
    • wurden Gute Praxis - Prozessbeschreibungen einer Revision unterzogen. Mit großem Aufwand war die Erarbeitung von einheitlichen Vorgaben für die GFS verbunden. Diese Arbeiten gehören zu umfangreicheren Vorbereitungen auf die Bildungsplanreform 2016.
    • wurden Konzepte und Prozessbeschreibungen für den Bereich Individuelle Förderung entwickelt und erprobt, z.B.  das Projekt "Schüler helfen Schülern".
    • wurde erstmals eine Außenklasse der Martinsschule Sindelfingen (Förderschule für Lernbehinderte) am LMG eingerichtet. Damit wurde die jahrelange Kooperation der beiden Schulen im Schulzirkus LISAMARTONI erweitert und vertieft und ein integratives Konzept - das Konzept der Partnerschaftsklassen - entwickelt.

    Im Schuljahr 2013/14

    • wurden die in der Zielvereinbarung aufgeführten Benchmarks, z.B. zur Niveaudifferenzierung im Unterricht der Kernfächer, angestrebt.
    • hat die Schülerschaft im Dezember 2014 ein neues Partnerschaftsprojekt gewählt, die École de Rumangabo in der Demokratischen Republik Congo.

    Im Schuljahr 2012/13

    • zählten zu den mit dem RP vereinbarten besonderen Zielen bzw. Maßnahmen u.a. die Entwicklung und der bedarfsgerechte Einsatz diagnostischer Verfahren.  Dazu gehörten die Erarbeitung und Umsetzung einer „Guten Praxis Inklusion" und einer „Guten Praxis Begabtenförderung".
    • Im Unterricht der Kernfächer in Kl. 6-12 sollte mindestens einmal im Schuljahr ein Lernangebot mit Niveaudifferenzierung stattfinden. Es erfolgte eine Hervorhebung mit Marker im Tagebuch und eine Datenerhebung am Ende des Schuljahres zur Kontrolle der Zielerreichung. Ein Aufgabenpool für die Binnendifferenzierung wurde durch die Fachschaften der Kernfächer eingerichtet.
    • Das Gestaltungskonzept für die Klassenräume wurde unter ehrenamtlicher Beteiligung von Eltern und Schülern schrittweise umgesetzt (Grüner Turm im 1. Hj., Roter Turm im 2. Hj.). Dabei wurden in erheblichem Umfang Mittel aus dem schulischen Budget eingesetzt.
    Weitere Entwicklungen außerhalb der Zielvereinbarung:
    • Erstmalig fand eine interkulturelle Begegnung mit italienischen Schülern des Istituto Instruzione Superiore Angelo Omodeo aus Mortara (PV) statt. Dies geht auf einen Auftrag der Schulkonferenz zurück, der mit der Einführung von Italienisch als 3. Fremdsprache verbunden war.
    • Die Projektgruppe „Neue Orientierungsstufe" hat zusätzlich zur Zielvereinbarung folgende Aufträge der GLK umgesetzt: Entwicklung von Diagnose-Instrumenten und Entwicklung eines Beobachtungsbogens für Lern- und Arbeitsverhalten in der Study Hall und im Unterricht; Entwicklung einer angemessenen Praxis der Zusammenarbeit zwischen Kernfachlehrern und Fö-Kurs-Lehrern für die individuelle Förderung in den Kernfächern (D, E, M, dann F/L); Kooperative Unterrichtsentwicklung: Erprobung von Kompetenzrastern zur Diagnose fachlicher, methodischer, personaler, sozialer Kompetenzen, Entwicklung von Konzepten für Information und Beratung der Eltern. Die Projektleitung hat eine Lehrkraft übernommen, die eine dafür eingerichtete A14-Funktionsstelle ("Aufgaben im Qualitätsmanagement") eingenommen hat.
    • In Kooperation mit Elternvertreterinnen wurde eine "Gute Praxis Interkulturelle Begegnungen" ausgearbeitet und implementiert. Diese soll dafür Gewähr bieten, dass jeder (!) Schüler des LMG während der Schulzeit einmal an einer interkulturellen Begegnung teilnimmt. Dafür sorgen eine frühzeitige Organisation und enge Abstimmung mit den internationalen Partnern bzw. den Eltern.
    • Am Ende des Schuljahres fanden Projekttage "Bewegte Schule" statt. In deren Rahmen erhielt das LMG offiziell die Urkunde als WSB-Schule überreicht. Das aus Mitteln der Schulgebühr finanzierte Sportatelier wurde seiner Bestimmung übergeben.  Ein Sponsorenlauf erbrachte erhebliche Spenden für die Ausstattung des Sportateliers.
    • Mit erheblichem Mitteleinsatz sanierte die Stadt Böblingen in den Sommerferien die Schulküche.

    Im Schuljahr 2011/12

    • wurden bis auf eine Ausnahme (s.u.) alle  im o.a. Rahmen der Zielvereinbarungen mit dem Regierungspräsidium bzw. mit der Stadt Böblingen angestrebten Ziele erreicht oder übertroffen. Dazu zählten u.a.:
    • Die Koordinationsgruppe plante und koordinierte mitverantwortlich den Schulentwicklungsprozess.
    • Kriterienkataloge für mündliche Note und GFS sind für alle Fächer und Stufen erstellt und wurden angewandt; Schüler/innen und Eltern wurden die Kriterien für die Notenbildung (mdl. Note, GFS, Heftführung) zu Schuljahresbeginn erläutert; die Kriterienkataloge sind auf der Schulhomepage zugänglich; Schüler/innen einer Lerngruppe bewerten die Notengebung als abgestimmt und transparent.
    •  Die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten wurden für die Binnendifferenzierung genutzt.
    •  Die notwendige Zahl an Förder- und Forderkursen wurde eingerichtet; die individuelle Beratung der Schüler/innen mit Förder- bzw. Forderbedarf durch Fach- oder Kurslehrkraft erfolgte bedarfsgerecht.
    • Die Klassenstufe 5 nahm geschlossen an Big Challenge teil. Schüler/innen der Klassenstufen 6-8 nahmen freiwillig an Big Challenge teil. Forder-Angebote zum Erwerb von Sprachzertifikaten (E, F, I) waren eingerichtet. Ein Anteil (weit über 5%) der Schülerschaft erwarb Sprachzertikate oder nahm an Sprachen-Wettbewerben teil.
    •  Die Klassenstufe 5 nahm geschlossen am Känguru-Wettbewerb teil. Schüler/innen der Klassenstufen 6-8 nahmen freiwillig am Känguru-Wettbewerb teil. Ein großer Anteil der Schülerschaft beteiligte sich, gefördert durch die Fachlehrkräfte, in den Fächern NWT, Informatik und Chemie an Wettbewerben bzw. Maßnahmen zur Begabtenförderung.
    •  Schülerinnen und Schüler (mehr als 70%) nahmen an den freiwilligen fit for… Angeboten teil.
    •  Ein auf didaktisch-methodischen Überlegungen aufbauendes Gestaltungskonzept für die Sanierung der Unterrichtsräume wurde in den Gremien erarbeitet und am Schuljahresende der Stadt als Schulträger vorgelegt. Ein Gestaltungskonzept für die ansprechende Gestaltung bzw. Verschönerung der vorhandenen Unterrichtsräume wurde erarbeitet, aber bis Schuljahresende aus organisatorischen Gründen noch nicht umgesetzt.
    • Parallel zur Umsetzung der Maßnahmen der Zielvereinbarung wurden die Erfahrungen mit dem achtjährigen gymnasialen Bildungsgang systematisch bzw. mit der Stundentafel des LMG analysiert. Auf der Grundlage dieser Reflexion wurde eine veränderte Stundentafel entwickelt und von den Gremien beschlossen. In dieser Stundentafel wird der LMG-Stunde – „Dreh- und Angelpunkt des Pädagogischen Profils des LMG“ – in der Unterstufe noch breiterer Raum eingeräumt; für die LMG-Stunde in den Klassenstufen 9/10 wurde ein neues jahrgangsübergreifendes Konzept entwickelt. Der Wegfall des verpflichtenden Charakters der Grundschulempfehlung ab der Schüleraufnahme für das Schuljahr 2012/13 war Auslöser für die Entwicklung eines Konzepts für die Orientierungsstufe, das auf die erwartete Zunahme der Heterogenität Bezug nimmt. Zielformel: "Orientierung geben – fordern, aber nicht überfordern."
    •  Ein besonderer Höhepunkt war das Schulzirkusfestival im Mai 2012 zum fünfjährigen Jubiläum des Schulzirkus LISAMARTONI. Mit einer enormen ehrenamtlichen Unterstützung aus Eltern- und Schülerschaft des LMG und der Martinsschule fanden im Zirkuszelt im Sommerhofenpark Aufführungen des Schulzirkus, Konzerte und Theater statt. Mit dem Erlös wurden Kosten eines halbjährigen sozialen Freiwilligendienstes einer Abiturientin und eines Abiturienten in Antigua Guatemala bei unserem Patenschaftsprojekt Niño Obrero finanziert.

     
    Im Januar 2011 wurde nach einer intensiven schulinternen Diskussion in den schulischen Gremien im ersten Schulhalbjahr des ...
     

    Schuljahres 2010/11

    • eine Zielvereinbarung mit dem Regierungspräsidium Stuttgart abgeschlossen. Diese bildet die Grundlage für das Intervall bis zur nächsten Fremdevaluation voraussichtlich im Jahr 2015. Die vereinbarten Ziele waren:

     1. Die inhaltlichen Kriterien für die Notengebung sind zwischen den Lehrkräften abgestimmt und für Schüler/innen und Eltern transparent.
    2. Die Praxis der individuellen Förderung der Schüler/innen innerhalb und außerhalb des Fachunterrichts wird entsprechend dem Leitbild der Schule weiterentwickelt.
    Als weitere Ziele wurden schulintern vereinbart:
     3. Die Schule besitzt ein intern und mit dem Schulträger abgestimmtes Klassenraum-Gestaltungskonzept, um die vorhandenen Lernräume ansprechend, lernfördernd und strukturiert gestalten zu können.
    4. Es erfolgt eine Reduktion der gesundheitlichen Belastung der Lehrkräfte durch Störungen des Unterrichts.
    5. Neben der Schulleitung sind Strukturen für eine systematische und kontinuierliche Schul- und Unterrichtsentwicklung an der Schule implementiert, die mitverantwortlich planend und koordinierend auf den Gesamtprozess der Qualitätssicherung einwirken.
     

    • Als Pilotschule war das LMG bereits zur Teilnahme am Projekt „Weiterführende Schule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt“ (WSB) eingeladen worden. Im Frühjahr 2011 erfolgte eine entsprechende Zertifizierung durch das Landesinstitut für Schulsport, Schulmusik und Schulkunst (LIS).
    •  Der erste „GBJ-ler" leistete im Schuljahr 2010/11 ein Gemeinnütziges Bildungsjahr in Politik und Kultur am LMG ab.
    • Am Ende des Schuljahres fanden mit freundlicher Unterstützung durch die Fa. Aramark und die Kreissparkasse Böblingen Projekttage Schule als Staat – HOLLIWOOD – statt.

     Im Schuljahr 2009/10

    • fand als herausragendes Ereignis in der Schulentwicklung des LMG die Fremdevaluation durch das LS (Landesinstitut für Schulentwicklung Stuttgart) statt. Als Assoziierte wirkte auf Einladung des LMG dankenswerterweise Frau Prof. Dr. K. Höhmann (PH Ludwigsburg) mit, die eine ausgewiesene Expertin im Bereich des Ganztagesschulwesens Deutschlands ist. Der Besuch der Schule fand im Mai 2010 statt; der Bericht wurde den Gremien im Juli 2010 übermittelt.
    • Eine Umstellung fand im sprachlichen Profil statt: Erstmals wurde Italienisch statt Französisch als dritte Fremdsprache unterrichtet.

     Das Schuljahr 2008/09

    • war geprägt durch die Baustelle im Untergeschoss. Das Motto "Betreten der Baustelle erwünscht!" bekam einen sehr wörtlichen Sinn. Die Sanierung begann im Januar und war am Ende des Schuljahres noch nicht abgeschlossen. Das baulich fertig gestellte Lernatelier im OG konnte als solches noch nicht genutzt werden, weil die Kunsträume dort provisorisch untergebracht werden mussten.
    • In der Umsetzung des Pädagogischen Profils sind wichtige Schritte gemacht worden:
    • "Pionierphase" der Umsetzung des Konzeptes für SEA 9 - Globales Lernen mit den ersten beiden Durchgängen. Die 9ten Klassen inszenierten "Szenen einer Erde" und "Fair(y) Tales". Das Konzept wurde im Wettbewerb "Sei ein Futurist!" mit einem Geldpreis in Höhe von 1.000.-€ ausgezeichnet!
    • Entwicklung eines Konzepts für SEA 10 und des letzten Abschnittes des Schulcurriculums für NWT in Klassenstufe 10
    • Im Rahmen der Verpflichtung zur Selbstevaluation hat das Kollegium in der ersten Arbeitsphase des QUS-Programms Erfahrungen mit kollegialer Unterrichtshospitation und Beratung gemacht; jede Lehrkraft wurde in einer Unterrichtsstunde von einer anderen Lehrkraft besucht und erhielt anschließend ein Feedback in einer standardisierten Form. In einer Steuergruppe wurden Schwerpunkte für die weitere schulinterne Fortbildung abgeleitet.

    Im Schuljahr 2007/08

    • lagen die Schwerpunkte auf folgenden Projekten bzw. Entwicklungsvorhaben:
    • Fertigstellung des Schulcurriculums, letzter Abschnitt Kl. 9/10 (G8) (Pädagog. Tag)
    • Entwicklung von fachspezifischen Indikatoren zur Evaluatio 
    • Einführung des Faches „Naturwissenschaft und Technik“ (Kl. 8)
    • Anpassung / Erweiterung der naturwissenschaftlichen Praktikumsräume im EG
    • Einbau eines Lernateliers im OG als weiteren Freien Lernort
    • Etablierung des Schulzirkus LISAMARTONI in Kooperation mit der Martinsschule Sindelfingen (Förderschule) mit erheblicher finanzieller Unterstützung durch Sponsoren

    Am Ende des Schuljahres 2006/07

    • endete die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Prozessbegleitern
    • Frau StD‘ Renate Amin (RP Tübingen) und
    • Herrn Konrad Heydenreich (RP Stuttgart).

    Im Schuljahr 2006/07

    lagen die Schwerpunkte auf folgenden Projekten bzw. Entwicklungsvorhaben:
    • Entwicklung des Schulcurriculums für das Fach „Naturwissenschaft und Technik“
    • Teilnahme an der Pilotphase Selbstevaluation des Landesinstitutes für Schulentwicklung
    • Qualitätsmanagement im Bereich der LMG-Stunde (mit Pädagog. Tag)
    • Projekt "Freie Lernorte - Raum für mehr" mit Konzeptentwicklung Notebook-Einsatz an Freien Lernorten und
    • Erstellung eines Schulportfolios mit Prozessbeschreibungen
    • Erarbeitung des Schwerpunktes „Unterrichtsentwicklung – Eigenverantwortliches Arbeiten der Schüler/innen im Unterricht“ für die Qualitätsentwicklung in den Schuljahren 2007/08 bis 2009/10 bis zur Einführung der Fremdevaluation in Baden-Württemberg.

    Im Schuljahr 2005/06

    lagen die Schwerpunkte auf folgenden Projekten bzw. Entwicklungsvorhaben:

    • Teilnahme an der Pilotphase Selbstevaluation des Landesinstitutes für Schulentwicklung
    • Individuelle Förderung, "Konversion" ( Einführung der LMG-Stunde in den Kl. 7/8 (G9)
    • Projekt "Freie Lernorte - Raum für mehr" mit Konzeptentwicklung Notebook-Einsatz an Freien Lernorten und
    • Weiterentwicklung des Schulcurriculums Kl. 7/8 (G8).

    In den nächsten Prozessschritten folgten die Umsetzung des neuen Schulkonzeptes beginnend mit der Klassenstufe 5 im

    Schuljahr 2004/05

    durch ein "Pilotteam" aus Lehrkräften, die schrittweise Entwicklung von Instrumenten zur Qualitätssicherung (Selbst-Evaluation) mit Unterstützung von externen Evaluationsberatern und die systematische Qualitätsentwicklung durch Kreisläufe von Konzeption-Implementation-Evaluation, beginnend mit pilothafter Arbeit in Kl. 5 (G8).

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