Kulturverein LISAMARTONI e.V.

Inklusionsprojekte von LMG und Martinsschule Sindelfingen fördern!

Für das laufende Schuljahr 2020/21 planen wir Zirkus-Aufführungen am 7. Mai um 19 Uhr und am 8. Mai um 16 Uhr unter dem Titel „kunterbunt“.

Die Kartenvergabe erfolgt über die Zirkuskinder, für andere Personen sehr frühzeitig über unsere E-mail-Adresse

info(at)lisamartoni(punkt)de

Der Kulturverein LISAMARTONI e.V. wurde 2013 gegründet; er ist gemeinnützig und hat zur Zeit ca. 50 Mitglieder. In den 13 Jahren der Kooperation beider Schulen und in den bald 8 Jahren des Bestehens des Vereins haben wir viele Preise und Förderungen erhalten.

Unser Anliegen ist die ideelle und finanzielle Förderung der inklusiven Bemühungen von Lise-Meitner-Gymnasium und Martinsschule Sindelfingen im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Bereich. Die Martinsschule ist ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Lernen.

Wir freuen uns, wenn Sie uns unterstützen oder Mitglied im Verein werden wollen!

Zur Website des Kulturvereins LISAMARTONI e.V.

Geschichte

Die Zusammenarbeit begann mit dem Zirkusprojekt im Schuljahr 2007/08. Schüler/innen der Klassen 6 – 8 des LMG erarbeiteten auf der AG-Schiene am Mittwochnachmittag zusammen mit Schüler/innen der Martinsschule, Lehrkräften beider Schulen und externen Trainern und Trainerinnen ein Zirkusprogramm. Seither wird mittwochs trainiert und gibt es jedes Jahr im Mai Zirkusaufführungen in der Aula des LMG. In den Jahren 2012 und 2017 gab es Jubiläumsveranstaltungen im großen Zirkuszelt im Sommerhofenpark in Sindelfingen.

Die Zirkusarbeit weckte den Wunsch nach weiteren Kooperationen. Bald wurde auch beim jährlichen Musical in Klasse 5 und bei Veranstaltungen im Kultur- und Sportband kooperiert. Und seit 2014/2015 gibt es das Partnerschaftsklassenmodell. Je eine Klasse des Lise-Meitner-Gymnasiums und der Martinsschule lernen in den Stufen 5 und 6 in vielen Unterrichtsprojekten in verschiedenen Fächern gemeinsam. Ihre Klassenzimmer liegen am LMG nebeneinander, sodass auch neben dem Unterricht viele Begegnungen stattfinden. Inklusiver Unterricht der beiden Partnerschaftsklassen findet dann statt, wenn er didaktisch und pädagogisch gewinnbringend für alle Beteiligten ist ("Partielle Inklusion").

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